Für den Hundeliebhaber ist das richtige Hundefutter ausschlaggebend. Der geliebte Vierbeiner braucht Nahrung, die unter anderem auf sein Alter abgestimmt ist. Aber das ist nur ein Punkt, den es zu beachten gilt! Man erkennt den Grad der Gesundheit (s)eines Hundes vor allem am Glanz des Fells und am Zustand seiner Haut. Mit glänzendem Fell und gesunder Haut fühlt er sich wohl und bekommt Futter, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist für das Tier genauso wichtig wie für den Menschen.
Hundfutter gibt es in vielen Varianten: Nassfutter, Spezialfutter, Trockenfutter für Hunde, Welpenfutter, Futter zur Nahrungsergänzung und Kausnacks, die vornehmlich zur Reinigung der Zähne gedacht sind. Viele Tier Shops im Internet haben eine große Auswahl an Hundefutter. Doch worauf sollte man besonders achten?
Ausschlaggebend für die Menge und die Sorte des Hundefutters sind die Rasse, das Alter und die Größe des Hundes.
Alleinfutter kann man als Nassfutter in Dosen oder als Trockenfutter kaufen.
Es enthält alle Stoffe, die das Tier braucht, wie Vitamine und Spurenelemente. Gutes Hundefutter darf keine künstlichen Lock,- Geruchsstoffe, Aromen oder Farbstoffe enthalten. Auch Beimischungen von Tiermehl, Sojastoffen, Zucker und Konservierungsstoffen sind für das Tier nicht zuträglich. Fleisch oder Fleischmehl muss bei der Beschreibung der Inhaltsstoffe eines guten Futters immer an erster Stelle genannt werden und den Hauptbestandteil ausmachen. Auf keinen Fall darf es Abfallprodukte enthalten, weder tierischer noch pflanzlicher Herkunft. Dazu zählen zum Beispiel Tierkörpermehl, Braugerste oder Maismehl. Kauft man gutes Alleinfutter, kann man auf die zusätzliche Fütterung von Frischfleisch oder Dosenfutter verzichten.
Im Internet findet man Shops, die sich unter anderem auf Hundefutter spezialisiert haben. Sie bieten eine große Auswahl an Nahrungsmitteln für den Hund!
Oft werden auf den Packungen nur so genannte “E-Nummern” angegeben. Zu lesen ist auch die harmlose Bezeichnung “EG- Zusatzstoffe”. Hier ist besondere Vorsicht geboten. Hinter der E- Nummer 324 verbirgt sich beispielsweise Etoxiquin oder bei E321 ist BHT beigemischt. BHT hat bei Nagetieren Krebs fördernde Wirkungen, da Veränderungen sowohl des Immunsystems als auch der Schilddrüse und der Leber auftraten. Etoxiquin verursacht ebenfalls Leberschäden. Auch Zucker ist nicht förderlich und kann zu Karies führen. Findet man gar “Kalium-Chlorid” auf der Liste der Zusatzstoffe, so kann dies in geringer Dosierung Herz-Rhythmus Störungen, in höheren Dosen sogar den Tod zur Folge haben.
Was drin sein muss im Hundefutter
Proteine – hier ist Fleisch die wichtigste Quelle und gehört daher auch an den Anfang der Produktbeschreibung. Ob Rind, Lamm oder Hühnerfleisch, alle Fleischsorten sind für Hundefutter gleichermaßen geeignet, außer Schweinefleisch. Fisch kann der Vierbeiner ebenso getrost fressen.
Obst und Gemüse, wie Äpfel oder Möhren, sind gesund, da sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind.
Kräuter als Zutaten im Hundefutter, wie zum Beispiel Brennnesseln in geringer Dosierung, tun dem gesamten Organismus des Tieres gut.
Allergenarme Getreide, dazu zählt Hirse oder auch Reis, sind zuträglich; Soja oder Weizen können bei manchen Tieren Allergien auslösen. (siehe: Hundefutter ohne Getreide)
Das Hundefutter muss auch Eiweiß enthalten: Die Kombination von Fleisch und Milchprodukten ist gut geeignet.
Sonnenblumenöl ist wegen der enthaltenen essentiellen Fettsäuren im Gegensatz zu Tierfetten gesund.
Ausblick
Hundefutter
- eine Wissenschaft für sich, so scheint es. Daher sind Internet Shops, die sich auf Tierbedarf spezialisiert haben, ganz besonders gut zum Kauf von Futter für den geliebten Vierbeiner geeignet. Sie bieten eine reichhaltige Auswahl rund um die Ernährung des Hundes. Die genauen Produktbeschreibungen geben Aufschluss über die Zusammensetzung des Futters: Bequemer kann man die geeignete Nahrung für seinen Liebling nicht einkaufen.